Bei einer ambulanten Analgosedierung wird durch den verantwortlichen Narkosearzt (Anästhesist) über einen Venenzugang ein Schmerzmittel (Analgetikum) und ein Beruhigungs- oder Schlafmittel (Sedativum) verabreicht. Die Analgosedierung erfolgt unter permanenter Überwachung der Herz- und Kreislauffunktionen.

Der Patient bleibt während der gesamten Behandlung ansprechbar – befindet sich aber in einem Dämmerschlaf.
Tiefe Entspannung und Schläfrigkeit vermindern Angstreaktionen auf die zahnärztliche Behandlung. Körperliche Zeichen für Stress und Anspannung wie z. B. Zittern, Unruhe, Herzrasen oder Übelkeit bleiben aus.

Eine Analgosedierung ist sinnvoll für kurze Eingriffe bei überempfindsamen oder ängstlichen Patienten.

Komplikationen

Während der Analgosedierung können verschiedene Komplikationen auftreten. Diese werden durch eine sorgfältige Vorbereitung und Durchführung der Sedierung weitgehend vermieden.
Umfassende Auskunft des Patienten hinsichtlich seines Gesundheitszustandes, eventueller Vorerkrankungen und der Einnahme von Medikamenten ist hier von großer Wichtigkeit!

In einem eingehenden Vorgespräch werden wir Sie gewissenhaft und umfänglich über den genauen Ablauf sowie die Vorteile und Risiken dieser Behandlungsmöglichkeit informieren.

 

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