3. Dezember 2015

Kurzfilmwettbewerb „Zähne gut – alles gut“: Gewinner ausgezeichnet

Kurzfilmwettbewerb „Zähne gut – alles gut“: Gewinner ausgezeichnet

Die Initiative proDente e.V. aus Köln hat die drei Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs „Zähne gut – alles gut“ am 24.11.15 bei der Preisverleihung in Köln gekürt.

Studenten, Schüler und freie Filmkünstler waren dazu aufgerufen, Kurzfilme rund um „schöne und gesunde Zähne“ zu drehen. Der Kurzfilmwettbewerb lief über YouTube, Facebook und Twitter.

Der Kurzfilmwettbewerb sollte Menschen in den sozialen Medien auf das Thema Zähne aufmerksam machen. Das Ziel wurde laut Dirk Kropp, Geschäftsführer von proDente, erreicht: „Nicht nur die Anzahl der Einsendungen und die Kreativität der Bewerber haben uns begeistert und unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Auch die Klickzahlen auf unseren Plattformen in Facebook und YouTube zeigen uns den Erfolg. Bis zu 25.000 Menschen wurden an manchen Tagen über Facebook angesprochen. Es wurde kommentiert, diskutiert, geliked, geteilt. Wir haben viele, vor allem auch junge Menschen angesprochen und für das Thema sensibilisieren können.“

Zur Preisvergabe

Im Filmhauskino in Köln nahmen die drei Erstplatzierten ihre Auszeichnung entgegen. proDente dotierte den Preis mit insgesamt 6.000 Euro. Dirk Kropp berichtet: „Es war nicht einfach, die Gewinner aus 50 Einsendungen auszuwählen. Die Jurorensitzung war diskussionsreich und spannend. Wir haben uns schließlich auf drei sehr unterschiedliche Filme geeinigt, welche die Mundgesundheit thematisieren und sowohl handwerklich als auch dramaturgisch auf hohem Niveau sind.“

Platz 1: Zähne sind nicht gern allein (Antonia Kaehn)

Hier war sich die Jury schnell einig: Der animierte Zeichentrickfilm berührt mit einer tragischen Liebesgeschichte zwischen zwei Zähnen. Aufgrund mangelnder Zahnpflege wird der eine Zahn entfernt, der andere bleibt allein und traurig zurück. „Eine großartige, sehr einfallsreiche Idee, die emotional bewegt, den Zuschauer von Klein bis Groß nachdenklich stimmt und zum Zähneputzen motiviert“, lautet das Urteil von Jurorin Julia Schmitt, Schauspielerin aus Köln. „Es stimmt einfach alles: Der Titel ist toll, die Bilder sind sehr schön gezeichnet, die Timings im Film sind exakt gesetzt und der einfühlsame Sound erzählt die Bilder weiter, so dass ein Taschentuch ratsam ist.“ So war es nicht verwunderlich, dass der Kurzfilm von Antonia Kaehn aus Kiel auch der Publikumsliebling auf der Facebook-Seite des Wettbewerbs war. Über 140.000 Besucher hat der Film erreicht.

Hier der Link zum Kurzfilm

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