Was ist Karies?

Karies ist eine bakteriell bedingte Fäule des Zahnes.
Sie entsteht, wenn krankheitserregende Bakterien Zucker und Stärke aus der Nahrung zu Säuren umwandeln.
Diese Säure löst den Zahnschmelz auf – Rauhigkeiten entstehen.
In dieser Phase ist eine Heilung des Zahnes durch die Zufuhr von Fluorid, welches die Poren verschließt, möglich.
Erfolgt diese nicht, haben die Bakterien die Möglichkeit, durch die Hohlräume immer tiefer in den Zahn einzudringen und und den Zahn durch ihre fortwährende Säurebildung immer weiter zu zerstören.
Hat die Karies das Zahnmark erreicht, entzündet sich der Zahnnerv, was zu massiven Schmerzen und / oder dem Absterben des Zahnes fürht.

Rauchen fördert die kariöse Zerstörung der Zähne

  • Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Raucher mehr Karies haben als Nichtraucher.

Kinder rauchender Mütter haben mehr zerstörte Zähne als Gleichaltrige, die in einem Nichtraucher-Haushalt aufwachsen.
Rauchen während der Schwangerschaft schwächt die sich
bildenden kindlichen Zahnstrukturen.
Auch die den Kindern aufgezwungene Inhaltation des Tabakrauchs rauchender Eltern spielt in der Folge eine wesentliche Rolle.

 

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