Erkrankungen der Mundschleimhaut

Die Mundhöhle ist von Mundschleimhaut ausgekleidet.
Diese schützt vor Krankheitserregern und leitet den Verdauungsprozess aufgenommener Nahrung ein.

Rauchen allein und in der Kombination mit Alkohol schädigt die Mundschleimhaut.
Es entstehen Gewebeveränderungen,
welche sich zu Krebs weiterentwickeln können:

Ferner ändert das Rauchen die mikrobielle Besiedlung der Mundhöhle.
Raucher haben mehr Hefepilze im Speichel, welche Entzündungen der Mundschleimhaut – insbesondere unter Zahnprothesen – fördern.

Bei Rauchern treten häufiger schmerzhafte Eiteransammlungen neben den Gaumenmandeln auf (Peritonsillarabszesse).

Rauchen erhöht das Risiko für Speicheldrüsenkrebs.

Durch Rauchen entstehen Krebsvorstufen an den Lippen.

Raucher in Deutschland
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