Kiefergelenkbeschwerden, Funktionsdiagnostik, Funktionstherapie, Craniomandibuläre Dysfunktion

Erkrankungen des Kiefergelenks

optoelektronische Aufzeichnung der Bewegungen der Kiefergelenke und des Unterkiefers bei der computergestützten Funktionsdiagnostik mit dem Freecorder Bluefox
optoelektronische Aufzeichnung der Bewegungen der Kiefergelenke und des Unterkiefers bei der computergestützten Funktionsdiagnostik mit dem Freecorder Bluefox

Warum ist Funktionsdiagnostik wichtig?

Kiefergelenke, Zähne und Kaumuskeln sind im Idealfall präzise aufeinander abgestimmt. Dieses hochsensible System ist Teil des Kauorgans, auf welches ein Leben lang viele unterschiedliche Einflüssen wirken.

Liegen Unstimmigkeiten in diesem System vor, treten Schmerzen auf. Wenn die Ursache einer Funktionsstörung des Kauorgans länger anhält, kann sie sehr schädigende Auswirkungen mit chronischen Beschwerden haben. Aufgrund der engen Verbindung zur Skelettmuskulatur, können Veränderungen im Kauorgan Einfluß auf die gesamte Körperstatik nehmen.

Die zahnärztliche Funktionsdiagnostik und -therpie befasst sich mit der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen des Kausystems, den craniomandibulären Dysfunktionen. Der Begriff craniomandibuläre Dysfunktion (international abgekürzt CMD) leitet sich her von „Cranium“ (Schädel), „Mandibula“ (Unterkiefer) und Dysfunktion (Fehlfunktion).
Die craniomandibluäre Dysfunktion muß oftmals interdisziplinär betrachtet und therapiert werden.

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